FEK ist offener Anlaufpunkt für Kinder

Neumünster 11.06.2026: Viele KLiPPO-Partner gibt es in Neumünster, die eine offene Tür für Kinder haben:

Geschäfte und Apotheken, Baumärkte und Arztpraxen, Geldinstitute, öffentliche Einrichtungen und Polizeireviere. Wo Kinder dieses Zeichen sehen, wissen sie: hier wird ihnen geholfen, hier können sie mit kleinen und großen Anliegen um Rat fragen, hier finden sie Schutz.

Heute wird der 100. KLiPPO-Punkt geklebt - seit heute ist das FEK dabei!

 

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Der Aufkleber mit dem KLiPPO-Zeichen an der Tür signalisiert: „Hier bist Du sicher!“ – seit heute auch am Haupteingang des Friedrich-Ebert-Krankenhauses!

„Schutz zu geben ist nicht nur unser Auftrag, sondern unser Selbstverständnis“, so Geschäftsführerin Svenja Ehlers, die sich darüber freut, auf der großen KLiPPO-Karte von Neumünster einen Schutzpunkt mit 24 Stunden Öffnungszeit an 365 Tagen im Jahr zu ermöglichen.

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Kinderschutz steht aber nicht nur an der Tür des Krankenhauses, sondern wird im Alltag gelebt; dafür ist eine extra eingesetzte „Interventionsgruppe Kinderschutz“ verantwortlich, die sich um die kontinuierliche Weiterentwicklung des Schutzkonzeptes kümmert und für dessen Umsetzung in allen Bereichen des Hauses sorgt. „Kinderschutz geht uns alle an und kann nur gemeinsam mit allen Berufsgruppen funktionieren“, so Birte Mehnert und Verena Beyer als Vertreterinnen der Arbeitsgruppe.

Das Projekt „KliPPO“ wurde 2017 vom Kinderschutzbund in Neumünster gestartet und ist inzwischen Teil des Sicherheitskonzeptes der Stadt. Die Suche nach neuen Partnern und die Begleitung der bestehenden Kinderschutzpunkte erfordert hohen haupt- und ehrenamtlichen Einsatz und erfolgt ohne jegliche staatliche Förderung rein Spenden-finanziert. www.klippo-nms.de

„KLiPPO ist das beste Beispiel für unser gutes Netzwerk in Neumünster und die gemeinschaftliche Verantwortung für Kinder, damit diese mit einem sicheren Gefühl in unserer Stadt unterwegs sein können – denn Angst ist ein schlechter Begleiter!“ – fasst Bettina Boxberger für den Kinderschutzbund zusammen: „Kinderschutz braucht eine ganze Stadt – und erst recht ihr Krankenhaus!“